Und ich sitze wieder vorm PC

Jetzt habe ich schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr gebloggt. (Ich hatte das Passwort und meinen Username mittlerweile schon vergessen.)

Eigentlich habe ich gar nicht soviel neues zu erzählen,
auch wenn mittlerweile viel Zeit vergangen ist.
Leider hat sich in dieser Zeit nicht sehr viel geändert. Ich habe meinen Alltag bis jetzt nicht wirklich umkrempeln können. Beziehungsweiße nicht auf Dauer. Über zwei Wochen lang bin ich jeden zweiten Tag gelaufen, aber dann bin ich wieder schwach geworden und in meine alten Gewohnheiten zurückverfallen. Obwohl ich das Laufen sehr genossen habe. Naja heute starte ich einen weiteren Versuch. Vielleicht klappt es dieses mal länger. Hoffentlich. Für immer. Und ewig. Lebenslänglich.

Ihr wollt sicher wissen, was ich zurzeit so mache, oder?! Es sind ja schließlich Ferien.

Da kann ich nur sagen: Nichts aufregendes. Ich mache gerade mein Praktika und habe deswegen nicht recht viel Zeit. Naja, eigentlich habe ich schon noch sehr viel Zeit, jedoch bin ich nach der Arbeit (wie auch vor der Arbeit) extrem müde und lummere nur vorm Fernseher rum. Und abends hänge ich oft vorm PC und surfe in die Nacht hinein.

Und genau das belastet mich. Ich mache unter der Woche rein gar nichts außer meinen 40 Stunden Job.

Ich verstehe nicht, warum ich diese blöden Medien konsumiere. Denn ich mag das nicht mal. Besser gesagt: Ich hasse das. Ich kann mich einfach nicht kontrollieren. Mir kommt es vor, wie das sich mich dabei nur zusehe und nichts daran ändern kann. Ich bin echt am Verzweifeln.

Ich denke das ist nun genug für heute.

Bis bald!

One Day In My Life

Nach über einer Woche bin ich nun wieder hier. Die letzten Tage waren (wie immer) mit etwas Stress verbunden. In ungefähr zwei Wochen habe ich dann wieder viel mehr Zeit für diesen Blog.

In dem heutigen Beitrag möchte ich euch gerne einen gewöhnlichen Samstag in meinem Leben schildern und wie dieser einmal auszusehen hat.

Fangen wir mit meiner Traumvorstellung von einem Samstag an:

Um 6:30 wache ich auf und ziehe direkt meine Laufkleidung an. Vorm Laufen wasche ich mir noch kurz das Gesicht, damit ich schön munter werde und mit zwei Gläschen Wasser im Bauch geht es dann schon los nach draußen. Nach kurzem Aufwärmen bzw. Dehnen starte ich meine Laufapp, mit welcher ich meine Strecken aufzeichne, und jogge los. Verschwitzt komme ich etwa eine Stunde später wieder zu Hause an. Nach einer kurzen Dusche und einem gemütlichen Frühstück begebe ich mich in mein Zimmer um meine schulischen Aufgaben zu erledigen. Bis 11 Uhr kümmere ich mich um schulische Angelegenheiten gefolgt von einer Stunde faulenzen. Nach dieser Stunde nehme ich das Mittagessen zu mir. Weil das Wetter draußen so schön ist, lege ich mich in meine Hängematte und höre derweilen Musik. Um 13 Uhr beschäftige ich mich wieder für zwei Stunden mit schulischen Angelegenheiten. Anschließend fahre ich mit Freunden Minigolf spielen und drinke später mit ihnen in der Nähe einen Cocktail. Nach 3 amüsanten Stunden bin ich (um 18 Uhr) wieder daheim angekommen. Nun esse ich zu Abend Brot mit vegetarischen Aufstrich. Eine halbe Stunde später fahre ich mit meinem Rad zum Fitnessstudio. Um 21:00 begebe ich mich wieder nach Hause. Hier dusche ich mich, nehme einen Eiweißshake zu mir und schlendere in mein Bett. Bevor ich einschlafe, lese ich noch einen Ratgeber über Ernährung (bis 22:30).

Ja, so stelle ich mir meinen Traum-Samstag vor. Ich hoffe er sieht bald auch so aus. (Anmerkung: Natürlich will ich jetzt nicht jeden Samstag dasselbe unternehmen. Wenn ich beispielsweiße eine Wander- oder eine Radtour mache, wird der Tag keinerlei Ähnlichkeiten mit diesem Tag hier haben und das heißt nicht, dass ich dabei keinen Spaß habe. Jeder Samstag soll in meinen Augen anders ablaufen, denn ich will nicht nach einem Plan leben sondern etwas ERleben. Es ist halt nur ein Beispiel.)
 
 
Jetzt werde ich euch noch kurz einen typischen Samstag schildern:

Ich wache um 9:00 auf und spiele mich eine gute Stunde mit meinem Handy. Danach esse ich ein paar Schnitten Brot mit Konfitüre und drinke dazu Wasser. Um ca. 10:30 schalte ich den PC ein und surfe im Internet umher. Um 12 Uhr begebe ich mich zum Mittagessen. Danach lege ich mich in meine Hängematte und höre für eine halbe Stunde Musik. Um 13 Uhr marschiere ich wieder zurück ins Haus,lege mich auf die Couch und spiele mich für fast eine Stunde mit meinem Smartphone. Anschließend surfe ich mittels PC wieder im Internet. Um ca. 15:00 Uhr fange ich kurz mit meinen Hausübungen an. Nach einer halben Stunde beschließe ich Tennis zu spielen. Um 18 Uhr bin ich vom Tennis spielen zurückgekehrt, dusche und esse dann zu Abend Brot mit Fleisch. Danach kümmere ich mich eine Stunde für die Schule. Anschließend mache ich zu Hause ein paar Fitnessübungen, die ich in einer halben Stunde erledige. Um 20:30 platziere ich mich vor dem TV und sehe für zweieinhalb Stunden fern. Dann gehe ich duschen und lege mich um 23:30 Schlafen.

Wie ihr seht, gibt es zwischen den beiden Versionen sehr viele Unterschiede (Unten seht ihr eine Zeittafel). Ich hoffe ich kann diese Unterschiede möglichst schnell beseitigen, um meinen Wunsch-Samstag möglichst bald zu erreichen. Der typische Samstag ist natürlich auch nicht immer gleich, jedoch ähnelt er sich meistens sehr stark.

Ihr seht, dass der Medienkonsum ein sehr hoher Bestandteil meines derzeitigen Lebens ist und ich diesen fast zur Gänze beseitigen möchte. Nur das Problem dabei ist, dass ich einfach nicht widerstehen kann. Aber ich bin mir sicher, dass ich das bald schaffen werde. Ich werde euch am laufenden halten und die Erfolge im Blog veröffentlichen.

Wie sieht euer Wunschtag und euer typischer Tag aus? Gibt es bei euch auch so viele große Differenzen? Über ein Kommentar würde ich mich sehr freuen.

Grüße von Zuhause 🙂

 

 Zeit Wunsch-Samstag  typischer Samstag
 6:30  Joggen
 7:00
 7:30  Duschen & Frühstück
 8:00
 8:30  Schule
 9:00  Handy (Internet)
 9:30
10:00  Frühstück
10:30  PC (Internet)
11:00  Chillen (Musik, Internet)
11:30
12:00  Mittagessen  Mittagessen
12:30  Chillen (Musik, Internet)  Chillen (Musik, Internet)
13:00  Schule  Handy (Spielen & Internet)
13:30
14:00  PC (Internet)
14:30
15:00  Freunde treffen (Minigolfen, Cocktail)  Schule
15:30  Tennis
16:00
16:30
17:00
17:30
18:00  Essen  Duschen & Essen
18:30  Fitnessstudio
19:00  Schule
19:30
20:00  Fitnessübungen
20:30  TV
21:00  Duschen
21:30
22:00  Ratgeber lesen
22:30  Schlafen
23:00  Duschen
23:30  Schlafen

Hallo Welt!

„Hallo Welt!“, ja so nenne ich meinen ersten Eintrag. Ist zwar nicht recht kreativ, aber ich finde er beschreibt mich irgendwie auch. Denn einerseits bin ich leidenschaftlicher Informatiker (wenn man eine Programmiersprache lernt, dann schreibt man anfangs meistens ein Programm das „Hello World“ ausgibt und auch so heißt). Andererseits möchte ich gerne mal bekannt werden. Die Welt soll auf mich aufmerksam werden und mich kennen ;-). Und da passt der Titel auch ganz gut dazu.

Jetzt habe ich wieder viel zu viel gelabert.
Nun stelle ich mich lieber einmal vor:




Ich hoffe ihr könnt euch jetzt ein Bild über mich machen. 😉

Nein, Spaß! – Ich möchte gerne anonym bloggen.
Ihr fragt euch sicher „Wieso zum Teufel anonym?“

Naja, ganz einfach. Ich werde in diesem Blog auf sehr private Dinge eingehen, auf meine Probleme, Gefühle und vieles mehr. Und wer von uns will um Himmels Willen seine Gefühle und Probleme der ganzen Welt mitteilen? – Ich denke ich bin nicht der einzige, der das nicht will. (Auch wenn heuzutage schon der Großteil der Jugendlichen auf Facebook, sehr viele private Dinge allen Facebook-„freunden“ preisgeben und teilweise auch noch den „Freunden“ der Facebook-„freunde“ (meist schon im sechsstelligen Bereich) oder sogar ganz öffentlich.)

Dadurch dass ich euch sehr viele private Dinge mitteile, werdet ihr vielleicht einen Verdacht haben, wer ich sein könnte. Ich bitte euch aber keinen Kopf darum zu machen, wer ich wirklich bin. Auch wenn mich höchstwahrscheinlich keiner von euch jemals kennen wird.



Worüber handelt dieser Blog?

Ich hatte bisher kein einfaches Leben. Ich hatte viele Probleme, die mir unlösbar erschienen sind und stand öfters vor einer unendlich hohen Wand, die ich einfach nicht bezwingen konnte. Ich rannte jedoch so oft dagegen, dass sie zerbrach. Es tat zwar weh, aber es war besser als einfach vor der Wand stehen zu bleiben. Ich rappelte mich immer wieder auf, auch wenn ich wusste, dass es nur eine Frage der Zeit ist, wann ich erneut wieder einen Schlag ins Gesicht bekomme. Ich lies mich aber nicht unterkriegen und kämpfte. Denn nur wer kämpft, kann auch gewinnen. Trotz einiger ziemlich harten Rückschläge hatte ich bisher nie wirklich Aufgeben, denn Aufgeben tut man, wie mein Großvater öfter sagte, einen Brief. Trotzdem fiel in den letzten Jahren immer tiefer, und glaubte immer wieder aufs Neue am Tiefpunkt angelangt zu sein.

Nun möchte ich all meine Kraft bündeln und mich nach oben kämpfen. Mein Ziel ist ein erfülltes, glückliches Leben zu führen, mit nahezu keinen Problemen. Es wird sicherlich ein langer und harter Weg werden, steinig und steil, aber ich bin mir sicher, dass ich irgendwann am Ende angelangen werde.

Und diesen Weg möchte ich nicht alleine gehen. Ihr könnt mir auf diesen scheinbar unendlichen Weg folgen, zwar nicht auf Twitter, dafür aber auf diesen Blog. Ich würde mich sehr freuen wenn ihr meine Blogeinträge lest und noch mehr wenn ihr Kommentare dazu abgebt oder den Eintrag einfach teilt.

(Danke an alle die diesen Eintrag zu Ende gelesen haben)